6 Pfund Seyfried live

November 6, 2008

Gestern im taz Café Berlin in der Rudi-Dutschke-Str. unterhielt sich der Herr Broeckers mit dem Herrn Seyfried über dessen jüngst bei 2001 erschienenes Lebenswerk (596 Seiten und gute drei Kilo schwer, Albumformat, ideal zur Aufbewahrung auch von z.B. Bargeld). Die Herren arbeiteten sich wacker durch alte und neue Schnurren, vom Steckerleis-Papier bei Jopa über seine Zeit in München beim Blatt oder auch in Amerika bis hin zur Suche nach dem Herero und dem gelben Wind. Das ist ein Livestream, der bei taz-live abgerufen werden kann. Am Anfang ist’s ein wenig statisch, aber das wird dann schon noch, der Kameramann ist halt auch nicht mehr der jüngste. Weil der Livestream aber seit heute nicht mehr live ist, kann man unten am Vorgangsbalkenrutscherl in das Gespräch hineinzoomen, das ist der Luxus des Internets, wenn’s mal Längen hat, gell.

Aus gegebenem Anlass platzieren wir hier erneut einen etwas frischeren Seyfried, der bereits im Juli das BlattBlog schmückte, wird ja niemand was dagegen haben.

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